
"Klassisches" und systemisches Coaching - und wie ich es für mich definiere
Das "Klassische Coaching" ist die Basis des systemischen Coachings.
"Klassisch" ist für mich:
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zielorientiert (klare Zielfocussierung = klare Lösung u./o. Ergebnis)
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lösungsorientiert (Ein oder mehrere Lösungen und Ergebnisse führen zum Ziel)
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freiwillig (für den Coachingprozess und das Ergebnis unabdingbar)
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potenzial- und ressourcenkonzentriert („Stärken stärken, Schwächen managen“)
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eigenverantwortlich (Der Klient ist der „Held“ in seinem eigenen Coaching-Prozess)
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kooperativ und emphatisch (Chemie zwischen Coach und Klient muss stimmen)
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open-minded („Halte alles für möglich!“)
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effektiv & effizient (Die richtigen Dinge zur richtigen Zeit mit der für den Klienten richtigen Lösung!)
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zeitlich begrenzt (Dass mich der Kunde schnellstmöglich nicht mehr braucht)
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professionelle und prozessorientierte Begleitung (Klient und Coach, jeder mit seinen Kompetenzen)
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individuell (Achtung und Respekt vor der Individualität eines jeden Menschen)
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einsetzbar im Privaten und im Beruf
In Ergänzung zur Definition „Coaching“ betrachte ich das „systemische“ wie folgt:
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systemisch (= der Klient als Akteur eines oder mehrerer Systeme)
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Systeme können sein: Familien, Unternehmen, Vereine, Gruppen (privat/geschäftlich), usw.
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Es wird die Interaktion von mindestens Zweien (Klient und ein anderer oder mehrere) betrachtet.
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Es gibt in Systemen nur „Lernaufgaben“, kein „falsch“ oder „richtig“
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Verändert sich der Mensch innerhalb eines oder mehrerer Systeme verändert, sich auch etwas
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Selbstreflektierend & Resonanz erfahrend
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Betrachtung von „Beziehungs-“Zusammenhängen des Menschen durch ganzheitliches Denken
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„Nur durch ein System ist der Mensch Mensch.“
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Ein System ist der Spiegel und das Resonanzfeld der Spiegelneurone eines jeden Menschen.